Das Westernreiten
Das Westernreiten wird auch als der "amerikanischen Reitstil" bezeichnet, welcher sich völlig von der mitteleuropäischen Reitweise, welche auch als "englischer Stil" bezeichnet wird, unterscheidet. In Deutschland hat dieser Reitstil bereits viele Fans in seinen Bann gezogen. Da er relaxter ist, weniger Bein- und Rückenarbeit vom Reiter verlangt und sehr stark auf das Vertrauen zwischen Reiter und Pferd baut, ist er sehr beliebt. Beim Westerreiten wird das Pferd mit Stimme, Zügel und Bein gelenkt. Ein gut ausgebildetes Westernpferd jedoch, sollte sogar nur auf Stimme hören.
Die wohl bekanntesten amerikanischen Westernpferde sind: Appaloosa, Pintos, Missouri Fox Traber und der Mustang.
In Amerika gibt es natürlich alle Arten von Prüfungen für Westernreiter, da es ja deren einheimische Reitart ist, während es bei uns nun auch Prüfungen gibt, die bestimmte Fähigkeiten, z. B. das Öffnen von Gattern, das Seitwärtstreten über Stangen etc. erfordern, jedoch ist es immer noch überwiegend eine Freizeitreitform, deren sich gern Wanderreiter annehmen.
|
| zurück |
|